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Inhaltsverzeichnis

WordPress Tutorial für Anfänger

WordPress Tutorial: 10 Basics, die du wissen musst!

Dieses WordPress Tutorial erklärt dir die grundlegenden Funktionen deines WordPress Dashboards.

Das Dashboard: der Dreh und Angelpunkt

Dieses WordPress Tutorial startet an dem Punkt, nachdem du dich erfolgreich bei WordPress angemeldet hast. Das erste worauf du stoßen wirst, ist das Dashboard. Somit ist Dashboard der erste Begriff mit dem wir uns in diesem WordPress Tutorial befassen werden.

Das WordPress Dashboard ist dein Dreh- und Angelpunkt, wenn es darum geht Plugins oder Themes zu installieren und Inhalte wie Blog-Beiträge einzustellen.

Wenn du dich bei der Gestaltung deiner Website für den Divi Builder entschieden hast und Hilfe bei der Installation des Divi Themes benötigst, kannst du hier vorbeischauen.

WordPress Tutorial Dashboard

Auf der Unterseite „Aktualisierungen“ wird dir der Versionsstand deiner Plugins, Themes und WordPress-Installation angezeigt. Die Unterseite „Aktualisierungen“ findest du in der linken Spalte unter Startseite, was sich unter Dashboard befindet. Je mehr Plugins du installierst umso mehr Möglichkeiten bieten sich für die Individualisierung deines Dashboards an.

So ist es bei WooCommerce möglich dir die wichtigsten Umsatzstatistiken oder eine Übersicht zu Bestellungen anzeigen zu lassen. 

WordPress Tutorial Aktualisierungen

Die Übersicht deines WordPress Dashboards kannst du dir nach deinem Belieben einrichten. Wie du deine Übersicht anpassen kannst, erkläre ich dir im folgendem Abschnitt dieses WordPress Tutorials. Unter der Option „Ansicht anpassen“ kannst du durch simples Haken setzen, auswählen welche Bildschirm-Elemente dir angezeigt werden sollen und welche nicht.

Auf einen Blick

„Auf einen Blick“ gibt dir eine Übersicht über deine Inhalte, Version und Templates. Genauer kannst du hier die Anzahl deiner Beiträge und Seiten, die in deinem Blog veröffentlicht wurden, sehen. Mit einem Klick auf die blau unterlegten Begriffe gelangst du direkt zu der jeweiligen Seite oder dem jeweiligen Beitrag.

Schneller Entwurf

„Schneller Entwurf“ erlaubt es dir Notizen für beispielsweise zukünftige Beiträge anzufertigen. Da dieser Entwurf nicht veröffentlicht wird, findest du ihn in deiner Beitragsliste als „Entwurf“ markiert.

Aktivität

„Aktivität“ fungiert als ein Log-Buch, welches dir deine letzten Aktivitäten in deinem WordPress Blog anzeigt. Falls du mal einen schnellen Überblick über deine zuletzt veröffentlichten Beiträge brauchst oder schnell auf diese zugreifen möchtest, dann ist diese Funktion sehr hilfreich.

WordPress-Neuigkeiten und Veranstaltungen

Genauso wie die Funktion „Aktivität“ bietet dir „WordPress-Neuigkeiten und Veranstaltungen“ eine Übersicht über Neuigkeiten bezüglich WordPress und weist auf zukünftige WordPress Events hin.

WordPress Tutorial Dashboard Funktionen

Der erste Schritt des WordPress Tutorial hat dir schon eine Übersicht über das Dashboard gegeben. In den nächsten Schritten werden wir tiefer in die jeweiligen Menüpunkte eintauchen, damit du dich in WordPress besser auskennst als in deiner Hosentasche.

Beiträge mit diesem WordPress Tutorial kennenlernen

Der nächste Punkt mit dem wir uns in diesem WordPress Tutorial befassen, sind Beiträge. Kurz zusammengefasst sind Beiträge in WordPress Inhalte, die chronologisch auf einer Beitragsseite untereinander gesammelt werden. In den meisten Fällen handelt es sich bei WordPress-Beiträgen um Blog-Beiträge.

So genannte Tags oder auch Schlagwörter helfen dabei die Beiträge nach thematisch relevanten Begriffen zu gruppieren. Das erlaubt dir auch gleichzeitig deine Beiträge zu kategorisieren und zu sortieren. Mithilfe der Beitragsseite verschaffst du dir einen Überblick über die Beiträge und wirst durch das Klicken auf den jeweiligen Beitrag zu diesem weitergeleitet.

Ursprünglich wurde WordPress als Blogsystem entwickelt, weshalb Beiträge eins der fundamentalen Elemente in WordPress sind. Wie vorher schon erwähnt, werden die Blogbeiträge sortiert. Hierbei werden die neuen Einträge immer an erster Stelle angezeigt und übernehmen den Platz älterer Beiträge, welche mit der Zeit und weiteren Blog-Einträgen weiter nach unten platziert werden.

WordPress Tutorial Beiträge

Als nächstes möchte ich in diesem WordPress Tutorial darauf eingehen, wie du einen WordPress Beitrag erstellen kannst. Dafür musst du auf der linken Spalte auf „Beiträge“ klicken und danach auf „Erstellen“.  Im Anschluss sollte sich eine Übersicht öffnen, in der du den Beitrag erstellen kannst.

In der obersten Spalte kannst du eine Überschrift festlegen und in dem Textfeld darunter kannst du deinen Beitrag verfassen. Den Text kannst du mithilfe des Editors nach deinem Belieben bearbeiten. Wenn du nun mit deinem Beitrag zufrieden bist und diesen veröffentlichen möchtest, musst du lediglich rechts auf den Knopf „Veröffentlichen“ klicken. So kannst du Beiträge wie beispielsweise dieses WordPress Tutorial erstellen.

Bevor du den Button betätigst, rate ich dir deinen Beitrag sorgfältig zu überprüfen, ansonsten ist dein Beitrag direkt live und für jeden sichtbar. Vor der Veröffentlichung stehen dir aber noch weitere Optionen zur Verfügung von denen du eventuell Gebrauch machen möchtest. Diese befinden sich neben dem Button „Veröffentlichen“ und bieten dir folgende Funktionen. Zum einen kannst du deinen Beitrag unter der Option „Entwurf speichern“ einfach abspeichern, um in der Zukunft daran weiterarbeiten zu können. Unter „Vorschau“ kannst du dir deinen eigenen Beitrag ansehen, während er für andere nicht zu sehen ist.

Unter dem Punkt „Sichtbarkeit“ kannst du zwischen drei Optionen auswählen. Die erste wäre „Öffentlich“, hiermit ist dein Beitrag für jede Person, die deine Website betritt, sichtbar. Eine weitere Möglichkeit, die dir geboten wird, ist dein Beitrag „Passwortgeschützt“ zu veröffentlichen. Hierbei haben nur Personen mit dem jeweiligen Passwort Zugriff auf deinen Beitrag. Die letzte Option wäre den Beitrag „Privat“ zu veröffentlichen. In diesem Fall könnte man den Beitrag nur sehen, wenn man sich auf deiner Website angemeldet hat. Hiermit haben wir alle Reiter der Beiträge in diesem WordPress Tutorial besprochen.

WordPress Tutorial Beitrag erstellen

Wie anfangs im bereits im WordPress Tutorial erwähnt, lassen sich die Beiträge kategorisieren und sortieren. Je nach Kategorie lassen sich die Beiträge unter den jeweiligen Kategorieseiten finden. Die Einstellungen für die Kategorien findest du auf der rechten Seite während dem Bearbeiten des Beitrags. Dort kannst du unter „Neue Kategorie erstellen“ den Titel der jeweiligen Kategorien festlegen. Sobald du eigene Kategorien erstellt hast, kannst du diesen auch Beiträge zuordnen. Die Kategorien ordnen deine Beiträge eher thematisch ein, während Tags (Schlagwörter) deine Beiträge inhaltlich einordnen. 

Wie bei den Kategorien findest du auch die Tags auf der rechten Seite. Hier kannst du mehrere Wörter eingeben, beachte nur, dass du sie durch ein Komma voneinander trennst. Mit dem Klick auf den Button „Aktualisieren“ speicherst du deine Änderungen.

WordPress Tutorial Kategorien

Medien: Die Übersicht aller deiner hochgeladenen Daten

Als nächstes geht es in diesem WordPress Tutorial um den Reiter „Medien“. Unter diesem Reiter befindet sich die Mediathek. Dieser kannst du primär Bilder aber auch Videos und andere Dokumente hinzufügen, die du für deine WordPress Seite benötigst. Nachdem du beispielsweise Bilder hinzugefügt hast, kannst du diese im Anschluss direkt bearbeiten. Dabei werden dir Funktionen wie Größenkorrekturen, Bild zuschneiden, Bild Ausrichtung etc. geboten.

WordPress Tutorial Mediathek

Seiten: Startseite, Impressum und co.

Schon fast die erste Hälfte des WordPress Tutorials geschafft. Jetzt geht es um die Seiten, die im Gegensatz zu den Beiträgen nicht nach Datum sortiert – sondern Namen – und nicht in Archiven gelistet werden.

Seiten lassen sich keine Kategorien oder Tags wie Beiträgen zuweisen. Denn bei Seiten handelt es sich meist um statische Inhalte. Typische Seiten einer Website sind die „Startseite“, „Über Mich“, „Impressum“ oder „AGB“.

Um deine Seiten individuell zu gestalten, kannst du verschiedene Pagebuilder verwenden. Die Giganten am Markt sind Elementor und der Divi Builder. Wenn du ein absoluter Newbie in der WordPress Welt findest, empfehle ich dir auf einen bekannten Pagebuilder zurückzugreifen. Sie bieten nicht nur tollen Support, engagierte Community, regelmäßige Updates, vorgefertigte und kompatible Themes, sondern auch viele WordPress Tutorials zu den jeweiligen Anbietern.

WordPress Tutorial Seiten

Kommentare: Liebe deiner Community

Der Menüpunkt „Kommentare“ erklärt sich fast schon von selbst. Die Kommentarfunktion ermöglicht deinen Lesern deine Beiträge zu kommentieren. Die Kommentare befinden sich in der Regel unter dem Beitrag. Dort werden sie standardmäßig untereinander angezeigt. Falls du auf bestimmte Kommentare antworten möchtest, bietet es sich an die Option „Verschachtelte Kommentare in x Ebenen zu organisieren“ zu aktivieren. Hierdurch werden die Kommentare übersichtlicher angezeigt, falls du auf welche antworten möchtest.

Als Tipp: Interagiere mit deinen Lesern! Damit zeigst du nicht nur Wertschätzung, sondern gewinnst auch regelmäßige Besucher.

Leider sind Websites oft von Spam-Kommentaren betroffen. Hiergegen kannst du einerseits manuell vorgehen, indem du jeden Kommentar selbst für die Veröffentlichung freigibst. Die einfachere und weniger aufwendigere Lösung wäre es ein Plugin zu installieren, welches Spam Kommentare automatisch erkennt, sodass du dich nicht mehr damit beschäftigen musst. Natürlich kannst du auch Kommentare für deine Beiträge deaktivieren. Hierfür musst du zu den „Einstellungen“ und danach bei „Diskussion“ das Häkchen bei „Besuchern erlauben, neue Beiträge zu kommentieren“ entfernen.

Je nachdem wie du dein WordPress konfiguriert hast, ist es möglich mit sogenannten „Pingbacks“ und „Trackbacks“ dich mit anderen WordPress-Blogs zu vernetzen.  Pingbacks und Trackbacks haben im Prinzip die gleiche Funktion, jedoch unterscheiden sie sich in einem Punkt:

  • Pingbacks entstehen wenn ein sichtbarer Link auf einer Homepage zu einer anderen Seite gesetzt wird.
  • Ein Trackback kommt zu Stande, wenn kein sichtbarer Link gesetzt wurde, sondern ein Link im Hintergrund des Systems, wodurch ein Pingback simuliert wird.

Diese Funktion lässt sich unter dem Reiter Werkzeuge konfigurieren. So nun haben wir die erste Hälfte des WordPress Tutorials erfolgreich gemeistert.

WordPress Tutorial Mediathek

Design: Das Aussehen deiner Website

Was natürlich in einem WordPress Tutorial nicht fehlen darf, ist der Punkt Design. Hier findest du alle visuellen Einstellungen von Farbe über Layout bis zu Logos für deine Webseite. Neben diesen kannst du auch zwischen verschiedenen Themes und Widgets wählen, die das Erscheinungsbild deiner Webseite beeinflussen. Zusätzlich stehen hier das Hauptmenü und alle Untermenüs zum Bearbeiten zur Auswahl. Im Theme-Editor kannst du auch selbst Codes einfügen, jedoch würde ich dies nur denen empfehlen, die sich auch wirklich damit auskennen.

WordPress Tutorial Design

Plugins mit diesem WordPress Tutorial installieren

In der Kommentarfunktion haben wir bereits kurz über Plugins gesprochen und kommen hier nochmal in diesem Punkt des WordPress Tutorial darauf zurück. Plugins sind Zusatzprogramme, die man seiner Webseite hinzufügen kann und dieser neue Funktionen hinzufügt.

Wenn du den Reiter Plugins öffnest, findest du eine Übersicht über alle installierten Plugins auf deiner Webseite. Plugins, die mit einem weißen Hintergrund hinterlegt sind, sind deaktiviert. Diese kann man entweder aktivieren oder löschen. Sobald das Plugin aktiv ist, wird es mit einem hellblauen Hintergrund hinterlegt. WordPress bietet von sich aus eine Menge an nützlichen Plugins, durch die man sich ausprobieren kann.

Das Ausprobieren verschiedener Plugins bietet sich des Öfteren an, da die meisten Plugins anfangs kostenlos sind und erst für die Premium-Versionen eine kostenpflichtige Lizenz nötig ist. Sofern du dich gegen ein Plugin entscheidest, lösche dies im Nachgang, um deinen Speicher und Performance nicht unnötig zu belasten.

WordPress Tutorial Plugins

Benutzer: Wer darf was an der Website bearbeiten?

WordPress lässt sich mit mehreren Nutzern gleichzeitig bedienen. Wie genau das funktioniert, zeige ich dir in diesem WordPress Tutorial.

In WordPress ist es möglich dem jeweiligen Nutzer verschiedene Benutzer-Rollen und Benutzer-Rechte zuzuweisen. Diese Verwaltung wird nur dem Administrator ermöglicht. Zusätzlich ist er in der Lage neue Nutzer hinzuzufügen oder zu entfernen. Um einen neuen Nutzer hinzuzufügen, wählt man den Reiter „Benutzer“ aus und klickt auf den Button „Neu hinzufügen“.

WordPress Tutorial Benutzer

Danach sollte sich eine Übersicht öffnen in der du Benutzername, E-Mail, Vor- und Nachname etc. eingeben sollst. Im Folgenden werde ich auf die Bedeutung der einzelnen Felder in diesem WordPress Tutorial eingehen.

Der Benutzername wird zur Anmeldung neben deinem Passwort in WordPress gebraucht. Hier ist zu beachten, dass der Benutzername keine Leerzeichen beinhalten darf. An die angegebene E-Mail wird das Passwort und der Login gesendet.

Im Feld Vorname und Nachname kann man den Namen und Vornamen des Benutzers eingeben. Dabei gilt es zu beachten, dass wenn kein Name eingegeben wurde, der Benutzername neben den Beiträgen auftaucht. Dies erleichtert Hackern beispielsweise sich in deinen Account zu hacken, da sie bereits den Benutzernamen haben und nur noch das Passwort brauchen. Deshalb empfehle ich dir stets die Felder des Namens und Vornamens auszufüllen.

Das Feld Website muss nicht ausgefüllt werden, jedoch macht es Sinn, wenn man für Gastautoren einen Benutzer anlegt, dort seine Webseite anzugeben.

Unter Sprache kannst du die Sprache der Webseite einstellen.

WordPress erstellt ein sehr starkes Passwort, jedoch ist es einem selbst überlassen, ob man dieses nutzt oder selbst eins erstellt. Beim Speichern des Benutzers werden die Zugangsdaten an die vorher festgelegte E-Mail versendet.

WordPress Tutorial Benutzer hinzufügen

Nach dem Passwort legt man die Benutzer-Rollen des Nutzers fest. Die einzelnen Rollen und deren Berechtigungen werden jetzt in diesem WordPress Tutorial thematisiert.

Abonnent

Der Abonnent ist ein normaler Nutzer, der auf deiner Webseite angemeldet ist, sein eigenes Profil besitzt und dieses bearbeiten kann. Zusätzlich ist er in der Lage Beiträge zu lesen und zu kommentieren, falls die Kommentarfunktion für alle freigeschaltet ist.

Mitarbeiter

Mitarbeiter ist eine Stufe über dem Abonnenten. Das bedeutet, dass der Mitarbeiter alle Rechte besitzt, die der Abonnent auch verfügt und darüber hinaus sind sie dazu berechtigt Artikel zu schreiben, sind aber nicht dazu befugt diese zu veröffentlichen.

Autor

Der Autor besitzt die gleichen Rechte des Mitarbeiters, jedoch ist der dazu befugt seine eigenen Beiträge zu veröffentlichen und Bilder in die Mediathek hochzuladen, wozu der Mitarbeiter nicht befugt ist.

Redakteur

Nach dem Autor kommt der Redakteur. Er besitzt alle zuvor genannten Rechte und ist darüber hinaus dazu befugt Seiten anzulegen und Kategorien zu bearbeiten.

Redakteur

Auf der höchsten Stufe befindet sich der Administrator. Die Nutzer, die diese Rolle einnehmen, besitzen alle Rechte. Zu den vorherigen genannten Rechten kann der Administrator Themes ändern, die Grundeinstellungen administrieren und den gesamten WordPress-Blog löschen. In der Regel besitzt nur eine Person diese Rolle. Zusätzlich sollte diese Nutzerrolle nur zur Webseitenverwaltung genutzt werden, da es schnell passieren kann unabsichtlich wichtige Einstellungen des Blogs zu ändern. Deshalb empfehle ich dir für das Bearbeiten von Beiträgen sowie Seiten und das Kommentieren von Beiträgen die Redakteur Benutzerrolle zu nehmen.

Solltest du deine WordPress Seite mit einem Shop System wie beispielsweise WooCommerce erweitern wollen, dann werden dir zusätzliche Benutzerrollen zur Auswahl stehen.

Kunde

Die Rolle Kunde kann manuell angelegt werden oder wird automatisch am Checkout angelegt, solange der Kunde nicht als „Gast“ bestellt. Sie sind dazu berechtigt ihre Bestellungen anzusehen und ihre Kundeninformationen zu bearbeiten.

Shop-Manager

Diese Rolle ist dazu in der Lage den ganzen Shop zu verwalten. Das bedeutet, dass er Produkte anlegen und bearbeiten, Preise verändern und die Shopfunktionen beeinflussen kann. Diese Rolle besitzt auch alle Rechte des Kunden.

Um das Hinzufügen eines neuen Nutzers abzuschließen, klicke hierfür lediglich auf den Knopf „Neuen Benutzer anlegen“. Die zugewiesene Rolle kannst du später als Administrator zu jeder Zeit ändern.

WordPress Tutorial Benutzer Hinzufügen abschließen

Werkzeuge: Daten importieren und exportieren

Der Begriff Werkzeug wird von WordPress etwas weitreichend benutzt. Deshalb ist dies der kürzeste Punkt des WordPress Tutorials. Über Wekzeuge lassen sich lediglich primär Daten importieren und exportieren. Diese Daten können Seiten oder Beiträge deiner eigenen Webseite sein oder Daten von anderen WordPress Installationen.

WordPress Tutorial Werkzeuge

Einstellungen deiner Website

Der letzte Punkt des WordPress Tutorials beinhaltet die Einstellungen. Unter diesem Punkt findest du Einstellungen bezüglich Beiträge, Kommentare oder Seiten etc. aber auch bezüglich des Erscheinungsbilds der Webseite. Solltest du weitere Plugins installieren, werden weitere Punkte den Einstellungen hinzugefügt.

Allgemein

Unter den allgemeinen Einstellungen findest du Grundeinstellungen bezüglich Benutzer, Zeitzone, die Seiten-URL und die WordPress-Adresse. So kannst du festlegen über welchen Pfad WordPress erreichbar ist.

WordPress Tutorial Einstellung Allgemein

Schreiben

Hier kannst du festlegen, ob du deinen Beitrag per E-Mail veröffentlichen willst und legst fest, welche Standardkategorie und welches Standardformat für Beiträge gilt.

WordPress Tutorial Einstellung Schreiben

Lesen

Unter „Lesen“ kannst du einstellen welcher Inhalt auf deiner Startseite angezeigt werden soll, dabei kannst du zwischen einer statischen Seite oder dem letzten Beitrag auswählen. In der Regel wählt man hier bei einer Website „Eine Statische Seite“ und bei einem reinen Blog „Deine letzten Beiträge“

Des Weiteren befindet sich hier eine wichtige Einstellung: Konfiguriere die Sichtbarkeit deiner Website für Suchmaschinen. Denn hier ist die Option „Suchmaschinen davon abhalten, diese Website zu indexieren“ aufgelistet. Wenn du dort dein Haken setzt, bedeutet das, dass man deine Webseite nur indirekt über den Suchmaschinen-Index auffinden kann. Über organische Suchanfragen kann deine Webseite gefunden werden, wenn du den Haken nicht bei dieser Option gesetzt hast.

WordPress Tutorial Lesen

Diskussion

Dieser Punkt erlaubt es dir allgemeine Einstellungen bezüglich der Kommentare festzulegen und die Pingback und Trackback- Funktion zu konfigurieren. Zusätzlich lässt sich hier das Erscheinungsbild der WordPress-Avatare ändern.

WordPress Tutorial Einstellung Diskussion

Medien

In Medien werden Einstellungen zu den Uploads von Bildern getätigt.

Hier kannst du die Struktur deines Links einstellen. Kurze Linkstrukturen wären beispielsweise aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung sinnvoll.

Datenschutz

Unter dieser Einstellung kannst du die Seite festlegen, die angezeigt werden soll wenn man auf den Datenschutz deiner Webseite klickt.

WordPress Tutorial Einstellung Medien

Fazit: WordPress kennenlernen mit diesem WordPress Tutorial

Wir sind in diesem WordPress Tutorial auf alle wichtigen Punkte und Funktionen von WordPress eingegangen. Denn WordPress ist mittlerweile so viel mehr, als nur ein CMS System – es ist die Basis für deine neue Website! Wenn du nach diesem WordPress Tutorial noch Fragezeichen über dem Kopf zu den einzelnen Reitern hast, schreibe uns gerne eine Mail! In Zukunft werden sicherlich noch weitere nützliche WordPress Tutorials kommen, also besuche unseren Blog rund um WordPress regelmäßig, um auf den Laufenden zu bleiben. Wünschst du dir ein WordPress Tutorial zu einem bestimmten Thema? Dann schreibe uns!

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Über den/die Gastautor/in

Patrick

Hi, ich bin Patrick und Junior Webdesigner und Online-Marketing-Manager. Meine Neugier an neuen Themen und das damit verbundene neue Wissen möchte ich so verständlich wie möglich mit anderen Menschen teilen. Mit dem Hintergrund, dass Menschen mit Interesse am jeweiligem Thema darauf zugreifen können.

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